Süddeutsche-Artikel: „Der Klimawandel ist amerikanischen Autokäufern egal“

Süddeutsche-Artikel: „Der Klimawandel ist amerikanischen Autokäufern egal“ vom 15.05.2017. Weiter zur Originalnachricht…

Warum ist das Bad News?

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah? Der Artikel wirft den US-amerikanischen Autobauern zu wenig Engagement bei der Entwicklung und Produktion von ressourcenschonenden Kraftfahrzeugen und den US-amerikanischen Autokäufern zu wenig Klimabewusstsein beim Kauf von Automobilen vor. Schuld daran sei auch die Trump-Administration, welche die CO₂-Zügel schleifen lässt. Schauen wir doch mal, was die Süddeutsche so an Werbung in Form von „Fahrberichten“ für deutsche Autos veröffentlicht:

Es scheint fast so, als würden die US-amerikanischen Autobauer zu wenig Werbung in der Süddeutschen machen, um gut in der Berichterstattung wegzukommen.

In Deutschland sind die Autoverkäufe 2016 weiter gestiegen auf 3,35 Millionen Neuwagen. Von diesen Fahrzeugen waren lediglich 11.410 reine Elektroautos, 1.000 weniger als im Vorjahr, sowie 48.000 Plug-in-Hybride. Am stärksten wuchs der Absatz von SUVs. Jedes achte Fahrzeug kommt mittlerweile aus diesem Segment.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.