Telepolis-Artikel: „Mutmaßlicher Giftgasangriff: Vorwürfe der USA und der EU gegen die Regierung Assad“

Telepolis-Artikel: „Mutmaßlicher Giftgasangriff: Vorwürfe der USA und der EU gegen die Regierung Assad“ vom 05.04.2017. Weiter zur Originalnachricht…

Warum ist das Good News?

Im Gegensatz zu den auf Spekulationen beruhenden Vorwürfen gegen die syrische Regierung, welche die deutschen Leitmedien unisono seit dem Giftgasangriff in Chan Schaichun verkünden, stellt das Online-Magazin Telepolis die schwierige Quellenlage sowie Ungereimtheiten bei der Argumentation sowohl auf der Seite der USA und der EU als auch auf syrischer Seite dar.

Während sich das Alternativmedium Telepolis an journalistische Standards hält und auf Basis von Fakten Bericht erstattet, verkünden die deutschen Leitmedien einseitige Interpretationen, Spekulationen und Vorverurteilungen. Den Charakter der Spekulation kann man sogar an der Wortwahl erkennen: „offensichtlich“, „alles deutet darauf hin“, „mutmaßlich“ etc. Zudem werden Stimmen von offizieller Seite aus den USA in den Leitmedien kritiklos wiedergegeben, während Kommentare von russischer Seite als zweifelhaft dargestellt oder sofort der Lüge bezichtigt werden.

Die deutschen und internationalen Leitmedien berufen sich in ihrer Berichterstattung und Argumentation wie auch in diesem Fall häufig auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Der Name klingt hoch offiziell und glaubwürdig. Was die Mediennutzer kaum wissen, ist, dass es sich um eine private Ein-Mann-Organisation mit Sitz in England handelt, deren Informationen in der Vergangenheit bereits hoch zweifelhaft waren.

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